Einfaktorielle MANOVA

Einfaktorielle MANOVA: Anwendungsbeispiele

Die einfaktorielle MANOVA hat viele Gemeinsamkeiten mit ihrem univariaten Pendant, der einfaktoriellen ANOVA. Sie ist im Gegensatz ein multivariates Verfahren – das M in MANOVA steht auch Multivariat. Es ist wichtig in diesem Fall wichtig zwischen univariat und multivariat zu unterscheiden, den hier liegt der größte Unterschied (abgesehen von der Mathematik ). Multivariat vs Univariat

Einfaktorielle MANOVA

Einfaktorielle MANOVA: Voraussetzungen

Insgesamt zehn Voraussetzungen sind zu erfüllen, damit wir eine einfaktorielle MANOVA berechnen dürfen. Allerdings sind nicht alle Punkte, die wir nachfolgend nennen werden, echte Voraussetzung die strikt eingehalten werden müssen. Manche von ihnen lassen sich biegen, ohne das unser Testergebnis stark verfälscht wird, andere wiederum müssen eingehalten werden. Die ersten drei Voraussetzung aus der Liste

Einfaktorielle MANOVA

Einfaktorielle MANOVA in SPSS

Die grundlegende Idee der einfaktoriellen MANOVA (engl. one-way MANOVA) ist dieselbe der einfaktoriellen ANOVA – mit einem entscheidenen Unterschied: Während man mit einer ANOVA lediglich eine abhängige Variable in einem Modell untersuchen kann, kann eine MANOVA zwei oder mehr abhängige Variablen haben. Mathematisch gesehen unterscheiden sich beide Modelle auch grundlegend: Während die einfaktorielle ANOVA auf Unterschiede